Narwhals

Die ersten Tag an meinem alten Arbeitsplatz

Februar 10th, 2010

Mittlerweile ist es nun schon der 3. Tag an meinem alten Arbeitsplatz. Anfangs hab ich mich gefreut endlich wieder was zu tun zu haben, aber wenn ich überlege das ich mich für die kompletten Semesterferien eingetragen habe, wird mir schon ganz anders.

Das schlimme ist nicht die Arbeit an sich, sondern mehr das frühe aufstehen, dann acht Stunden arbeiten und dann vollkommen geschafft nach Hause zu kommen, mit einem Bein schon im Bett. Das ganze liegt aber nicht an der Arbeit selber.  Eher liegt es an mir! Ich bin es nicht mehr gewohnt so früh auf zu stehen und daher bin ich schon am Morgen völlig platt.

Dazu kommt dann noch das ich irgendwie in letzter Zeit nachts über Sachen nachdenke, über die ich mir eigentlich überhaupt keine Gedanken machen muss. Entweder sie passieren oder sie passieren nicht. Trotzdem kann ich das nicht einfach abstellen und werde wohl weiterhin nachts erstmal noch so ein bis zwei Stunden wach liegen und über belangloses Zeug nachdenken.

Anders betrachtet: Was ist wenn aus dem belanglosem Zeug auf einmal was wichtiges wird? Was für mich wichtiges? Dann waren die schlaflosen Nächte eventuell ja doch nicht umsonst. Oder doch? Mal sehen wie sich die Situation entwickelt und wie alles weiter geht.

Morgen hab ich dann eine Spätschicht auf Arbeit! Endlich mal ein wenig länger schlafen!

Euer Frank

Nun ist es soweit: Der letzte Tag

September 25th, 2009

Heute ist es nun soweit. Mein letzter Tag in der Firma.

Sekt und Kuchen sind gekauft und ich bin ziemlich aufgeregt… Warum auch immer… Ich hab heute nicht mal verschlafen.

Euer Frank

Noch knapp eine Woche

September 17th, 2009

Es dauert noch knapp eine Woche und dann habe ich meinen letzten Tag im Betrieb. Wenn ich nun so zurück schaue war die Zeit in meiner Abteilung nicht schlecht. Niemand hat gemeckert wenn man mal ein wenig später da war. Niemand hat sich darüber aufgeregt wenn mal irgendwas etwas länger gedauert hat und außerdem hatte ich sehr viel Freiraum was die Planung meiner Arbeitszeit betrifft.

Aber es gab nicht nur schöne Seiten. An manchen Tagen länger machen, obwohl es gar nicht nötig war, war eine meiner Lieblingsituationen. Das gleiche gilt natürlich für das Samstag arbeiten.

Allerdings gab es auch Sachen über die ich mich weder freuen noch ärgern konnte. Zum Beispiel die Sache mit der Spätschicht. Seit wir die Schicht von 9:15-18:00 Uhr eingeführt haben war noch nie jemand da der irgendwas dringendes brauchte. Aber das möchte niemand hören. Es geht lediglich um die Besetzung des Bereichs, denn was ist wenn mal jemand kommen würde? Nun gut. Das ist eine Sache wo, wie oben geschrieben, ich mich weder freuen noch ärgern kann, weil es eigentlich schön ist früh ein wenig länger zu schlafen, doch irgendwie ist es Mist dann bis 18 Uhr zu arbeiten… Aber wie sagt man so schön: “Wer das eine will, muss das andere mögen!”

Auf jeden Fall wird mir etwas fehlen wenn ich meine Abteilung verlasse. Aber dafür kommt auch etwas neues. Ich hoffe natürlich das im Studium alles so läuft wie ich mir das gedacht habe, denn mein jetziger Arbeitsplatz wäre nicht das gewesen was ich mir immer gewünscht habe.

Mal sehen was meine letzte Woche noch bringt (Ich hoffe mal es nimmt ein ruhiges Ende!!!). Am Freitag ist dann Ausstand und dann hab ich noch 2 Wochen frei, denn am 12.10 ist die erste Vorlesung und dann drückt mir die Daumen! (-;

Euer Frank

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