Narwhals

Körperwelten

Oktober 2nd, 2014

Ich hatte schon viel über die Ausstellung Körperwelten von Dr. Gunther von Hagens gehört, war mir aber immer nie so wirklich sicher, ob ich mir das anschauen möchte. Nun haben wir uns entschieden, uns das Ganze mal anzuschauen.

Wir machten uns also am Samstag morgen auf den Weg in die Hafencity, um uns die Ausstellung anzuschauen. Am Eingang wurden wir darüber aufgeklärt, dass wir die Handys auf lautlos stellen, sie in der Tasche lassen und keine Fotos machen sollen. Alles klar, machen wir!

Dann ging es auch schon direkt los. Es gab ein Skelett, einen Muskelmann, einen Schachspieler, einen Hürdenläufer, einen Fackelläufer, eine Balkenturnerin, einen Feuerwehrmann, ein Turnerpaar in der „Titanic“-Stellung, einen Radfahrer und einen Wellenreiter. Eine Figur stemmt  einen Globus, eine anderre wiederum präsentiert uns ihre Organe.

Neben den ganzen präperierten Menschen gab es sämtliche Organe zu sehen. Beim Herz gab es eine kleine Hochrechnung:

Das Herz pumpt 7000 Liter am Tag
75 ml pro Schlag
70 mal pro Minute

Wenn man das Ganze nun aber mal nachrechnet, ergibt das rund 7500 Liter pro Tag. Ein Fehler, der den meisten sicherlich nicht auffällt, da die Anschauung durch Fässer vereinfacht wird und man sich in dem Moment gar keine Gedanken darüber macht, ob es stimmt oder nicht.

Was ich noch sehr interessant fand, war der Bereich, in dem vorgestellt wurde, was in welchen Ländern gegessen wird und was die Leute dafür pro Woche ausgeben. Leider war Deutschland nicht vorhanden. Sehr schade finde ich.

Indien: 27,15 €
Ägypten: 47,36 €
Kanada: 101,90 €
Mexiko: 130,98 €
Italien: 179,99 €
Japan: 219,53 €
USA: 236,90 €
Australien: 260,12 €

Am Ende der Ausstellung konnte man noch einmal ein Gefäß-Modell von einem Schwein sehen. Ich persönlich finde es schade, dass nur dieses eine Tiermodell ausgestellt wurde, da es angeblich noch ein Pferd geben soll und das hätte ich wirklich gern gesehen.

Zum Ende des Rundgangs gibt es noch einen abgetrennten Bereich, denn man wahlweise betreten kann oder direkt zum Ausgang geht. Zu sehen ist dort ein Pärchen, welches beim „Duschvergnügen“ dargestellt ist. Quasi die Entstehung des Lebens.

Ich fand Körperwelten sehr interessant, obwohl ich für den Preis von 19€ mehr erwartet hätte. Allerdings war das, was man sehen konnte, sehr gut und aufschlussreich. Bis zum 15. Oktober ist die Ausstellung noch in der Stadt. Wenn ihr also mehr über unsere Anatomie erfahren wollt, dann besucht doch einfach mal Körperwelten.

besondersschön

März 25th, 2014

Am Wochenende waren wir auf der „besondersschön„-Ausstellung im Museum der Arbeit. Ich selber wusste nicht so richtig, was ich mir darunter vorstellen sollte, allerdings war meine Freundin von dieser Ausstellung total begeistert und meinte, wir müssten da unbedingt hin – gesagt getan. Auf über 1000 qm zeigten die Hersteller ihre meist in mühesamer Handarbeit hergestellten Kostbarkeiten. Die meisten kamen aus Hamburg, aber auch Berliner waren vertreten.

Einige Stände, die mir besonders gut gefallen haben, möchte ich euch nun vorstellen und eventuell dafür sorgen, dass ihr bei den netten Herstellern euer Geld lasst!

Der erste Stand, der mir ins Auge gefallen war, war der Stand von Karmawood. Natürlich ist diese Idee nicht neu, allerdings haben die Jungs klare Richtlinien an die sie sich bei der Fertigung ihrer Brillen halten. Natürlich steht ihr mit dieser Brille immer im Rampenlicht und achtet dabei auch noch auf die Natur. Gefertigt wird der Spaß natürlich in Hamburg. Wenn ihr gerne mehr darüber wissen wollt, schaut euch doch am besten einfach mal ihre Website an.

Im Erdgeschoss gab es eine kleine Vorschau von einigen Produkten und dort fiel mir direkt die Betonlampe von GANTlights auf. Umso schöner war es dann, als wir in der zweiten Etage zu dem Stand kamen und die Lampen begutachten konnten. Sie sind aus Beton gegossen und innen mit Blattgold verziert. Das Kabel war mit Stoff umwickelt, den man in einer individuellen Farbe bestellen kann. Für ganz Ausgeflippte gib es auch eine Kette und Ohrringe aus Beton mit einer Blattgoldspitze.

Nun kommt meine Favorit – YUNIKUE. Die kreativen Hamburger stellen Taschen her, aber nicht irgendwelche Taschen. Sie überzeugen mit ihrem Vintagestyle und den technischen Feinheiten. Da einer der Gründer mal seinen Mac in der Hamburger U-Bahn vergessen hat, ist die Tasche mit einem Chip ausgestattet, der einen per SMS an die Tasche erinnert. Außerdem hat man für das Ladegerät und die Maus ein extra Fach. Gefertigt wird das Ganze aus Leder und innen ist alles samtig weich. Aufgrund der hohen Nachfrage, bekommt man bei jetziger Bestellung seine Tasche erst im Juni, so Joscha.

Als letztes gab es noch den Stand von Buchstabenorte, bei denen man Buchstaben-Stadtpläne erwerben konnte. Die Stadt ist dann nur als Silhouette zu sehen. Gefüllt ist die Stadt auf dem ersten Blick mit einem wilden Buchstabensalat, aber bei genauerem Hinblicken sieht man, dass es sich bei dem Salat um Stadtteilnamen handelt. Ein Hingucker für jede Wohnung!

Bin ich berühmt?

November 13th, 2008

Als ich letztens so über unseren Hauptbahnhof schländerte, hab ich gedacht ich guck nicht richtig. Da hängt neben der Rolltreppe ein Plakat von mir. Ich hab kurz nachgedacht warum das da hing und dann fiel mir ein das mich vor ein paar Wochen eine Firma gefragt hat ob ich ein Problem damit hätte wenn sie ein paar Fotos von mir veröffentlichen würden. Ich hab ja nicht gedacht das es so groß wird!

Naja und das ist nun dabei raus gekommen…

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