Narwhals

Zieselpark – Endlich mal wieder Kind sein

September 13th, 2015

Die meisten von uns haben früher immer gerne im Matsch gespielt und als ich letztens so durch eine Zeitung geblättert habe, bin ich zufällig auf den Zieselpark in Hamburg gestoßen. Ich hatte den Ziesel davor schonmal im TV gesehen und fand das eigentlich ziemlich interessant. Allerdings wohnte ich damals noch in Greifswald und das man dort sowas erleben kann, ist doch eher unwahrscheinlich.

Was ist der Ziesel überhaupt?

Der Ziesel ist ein Raupenfahrzeug mit Elektroantrieb, welches aus Österreich kommt. Er ist für den ganzjährigen on und offroad Einsatz gedacht, extrem wendig und macht keinen Lärm oder Abgase. Die Einsatzgebiete sind Wald, Schnee, Sand, Asphalt und Kies. Gesteuert wird der ganze Spaß mit einem Joystick und damit einem nicht der Kopf zermatscht wird, wenn man doch mal umkippt, gibt es einen Überrollschutz.

Wie oben erwähnt gibt es aber neben der wirtschaftlichen Nutzung auch Zieselparks, in denen man dann mit Vollgas durch Matsch und über Gummireifen brettern kann.

Ich habe mir fest vorgenommen, mit dem Teil demnächst mal eine Runde zu drehen. Zwölf Minuten kosten dann 16€ und wenn nicht ganz soviel los ist, kann man auch 20 Minuten für 26€ kaufen. Das Ganze ist zwar nicht so billig, aber nachdem ich die Leute da heute so rumdüsen gesehen habe, denke ich, dass das mega fun bringt.

Und wenn jemand den ein oder anderen Groschen über hat, dann kann er den Ziesel auch kaufen. Die günstigste Variante kostet 26.400€ und der teuerste Ziesel kostet 30.600€ in der Grundausstattung. Allerdings sind das die Preise in Österreich und wer  es noch nicht wusste – Die Österreicher haben 20% Mehrwertsteuer.

Gebraucht ist gut

September 12th, 2015

Die letzten Objektive, die ich mir gekauft habe, waren immer gebraucht und so auch dieses.

Da ich schon länger nach einem lichtstarken 2*-7*mm gesucht habe, ist mein Augenmerk jetzt auf das SP AF28-75mm F/2.8 gefallen. Ich bin heute ein wenig unterwegs und werde mal schauen wie die Bilder so werden.

Kochen mit Frank

September 6th, 2015

Dank Andrea bin ich seit längerem am überlegen, ob ich nicht ein Kochbuch veröffentlichen soll, in dem ich meine filigranen Gaumenschmäuse wie beispielsweise das Cordon bleu im Wrap veröffentliche. Natürlich würde ich dann auch so leckere Sachen wir den Chocokebab in meinem Manifest der kleinen Leckereien aufnehmen, diesen habe ich ganz aktuell entdeckt und als für gut befunden. Ob ich den Aufwand betreiben würde, dass Ganze zu Hause zu machen oder einfach auf das Alstervergnügen gehe, um mir einen zu kaufen, werde ich mir dann noch überlegen.

Hellwach

September 2nd, 2015

Komisch, dass ich grade jetzt das Bedürfnis verspühre wieder zu Bloggen, denn irgendwie fühle ich mich müde und wach zugleich und mit dem neuen Song von Namika ist man doch irgendwie „Hellwach“ und fühlt sich noch so, als ob man einen Roman schreiben könnte.

Es gibt viele Sachen die in letzter Zeit zu meiner Abwesenheit geführt haben, da wäre zum einen die fehlende Lust, zum anderen das Streamen auf Twitch und natürlich mal wieder ein Spiel… genauer gesagt ARK. Irgendwie bin ich voll bei dem Game hängen geblieben, aber nun hat es mir mal wieder gezeigt, dass man im Internet auch komische Menschen treffen kann. Eigentlich dachte ich bis jetzt, dass ich echt nette Leute kennen gelernt habe, aber kaum ist man mal einen Tag nicht da passieren merkwürdige Dinge. Wenn man das aber nun anspricht, bekommt man nur dumme Antworten. Also dachte ich mir – stell das Game erstmal in die Ecke und gut ist, denn es bringt nichts, sich über solchen Mist aufzuregen. Und jetzt kommt der Hammer. Nachdem ich meinen Standpunkt erklärt hatte, wurde alles so hingedreht, als ob ich Schuld wäre. Dabei hab ich nur gesagt, dass ich erstmal keine Lust mehr auf das Game habe.

Ich habe schon sehr viele Freunde in Online-Games kennen gelernt und mit einigen, die ich schon seit mehr als 10 Jahren kenne, habe ich immer noch Kontakt, aber das eben beschriebene Ereignis zeigt mir, dass es auch jede Menge verrückte Menschen im Internet gibt, die solange nett sind bis man ihnen mal die Meinung sagt.

Ich persönlich finde es aber sehr gut. Denn dadurch bin ich von dem Spiel losgekommen und kann mich wieder mehr um meine Freundin und um meinen Blog, also um euch kümmern. Ich hoffe ihr seid nicht allzu enttäuscht, dass ich wegen dem Spiel in so ein Schreibloch gefallen bin. Was ich auf jeden Fall wieder starten möchte ist mein Projekt, welches ich 2013 gestartet habe. Ich hoffe es finden sich noch ein paar freiwillige im wunderbaren Hamburg.

Vielleicht werd ich ja jetzt auch Modeblogger… Nein, kleiner Scherz. Ich glaub, dass will ich euch nicht antun. Aber ich denke, ich werde noch ein paar Themen finden über die es sich lohnt zu schreiben und die euch interessieren. Vielleicht fällt euch ja auch noch was ein was ihr unbedingt schon immer von mir wissen wolltet.

So long… Euer MC Fitti Double

The Riot Club

Oktober 9th, 2014

Einmal kurz telefoniert und Zapzarap – Kostenlose Kinotickets. Diesmal gab es welche für den Film – The Riot Club. Der Trailer war vielversprechend, allerdings kippte der Film im Kino irgendwann, die Figuren wurden unsympatisch und es gab auch kein Happy End.

Wer den Film nicht gespoilert haben will, der sollte nun nicht weiterlesen…

Alles beginnt damit, dass ein neues Trimester in Oxford startet. Der Riot Club ist auf der Suche nach neuen Mitgliedern und obwohl die Uni 20.000 Studierende hat, dürfen nur zehn in den Club. Denn in den exklusiven Club werden nur die Schlausten und vornehmsten jungen Männer der Uni eingeladen. Die beiden neuen vornehmen Studenten Alistair und Miles kommen in den Genuss dem Club beitreten zu dürfen. Eine Tradition der Verbindung ist ein alljährliches Dinner, da sie allerdings in allen Restaurants in der nähe Hausverbot haben, fällt ihre Wahl auf ein kleines Lokal auf dem Lande.

Man merkt schnell, warum der Club den Namen trägt, obwohl später noch darauf aufmerksam gemacht wird, dass der Gründer eigentlich Ryot hieß und nicht Riot – wie der Aufstand. Der geänderte Buchstabe passt allerdings viel besser.
Nachdem die Jungs schon einiges getrunken haben, kam eine Eskortdame in das Gasthaus – gespielt von Natalie Dormer – und bekommt von ihnen ein unsittliches Angebot – eine Runde Blowjobs für alle. Sie lehnt ab und verschwindet.

Die Situation spitzt sich immer mehr zu und Alistair startet Hetzkampagnen gegen arme Leute. Anscheind hat dies gereicht, um bei den vornehmen Mitgliedern einen Schalter im Kopf umzulegen. Sie verwüsten das ganze Gastzimmer und als dann der Wirt den Raum betritt, eskaliert alles. Die aufgehetzte Meute verprügelt ihn brutal. Miles versucht sie noch zu stoppen, allerdings erfolglos. Er ruft schließlich den Notarzt.

Die Mitglieder des Riot Clubs wollen Miles die Schuld in die Schuhe schieben. Ganz nach dem Motto – last hired, first fired. Natürlich will Miles sich das nicht bieten lassen. Als dann aber die Polizei vor seiner Tür steht, wird ihm doch im ersten Moment ganz mulmig. Sie waren allerdings auf der Suche nach Alistair, da man DNA Spuren von ihm gefunden hatte.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Film ab Beginn der Gasthausszene massiv abgebaut hat und es ab da leider nur noch bergab ging. Das Ende lässt einige Fragen offen. In meinem Kopf kreisen nun ein paar Fragen – gibt es wirklich solche Clubs? Ich meine, über einige wurde ja sogar ein Film gedreht. Und können sich diese Leute wirklich so einfach freikaufen, wie es in dem Film dargestellt wurde? Ich meine, sie haben das Leben von einem Mann ruiniert und der Verursacher wird dann auch noch gedeckt… ich finde das alles sehr fragwürdig, aber denke auch, dass es leider immer solche Leute geben wird.

Wie oben schon gesagt, fand ich den Anfang voem Film sehr gut. Ich muss allerdings gestehen, dass es zum Ende hin nur noch um Hass und Gewalt ging. Jetzt zu sagen, dass es keine Pointe gibt, wäre falsch, denn mit Geld kann man nicht alles Kaufen. Vorallem keine Liebe. Denn Miles ist hierfür das beste Beispiel. Zu Beginn des Trimesters lernt er ein nettes Mädel kennen und versaut sich alles, weil er einenm solchen Schnöselclub beitritt.

Es ist schwer, eine Empfehlung auszusprechen. Allerdings denke ich, dass man sich den Film an einem verregneten Sonntag anschauen könnte bevor man zuhause nur rumgammelt. Ins Kino würde ich für den Film nicht noch einmal gehen.

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    Hallo, also mein Name ist Frank, bin 29 Jahre alt und wohne in Hamburg. Neben dem Bloggen interessiere ich mich auch für das Gamen... Wenn man das denn so nennen darf. ;-) Am besten ihr schaut euch einfach mal ein wenig auf meiner Seite um. Für mehr Informationen über mich klickt hier.

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