Narwhals

Oh, it’s such a perfect day – Playstation 4 US Spot

Oktober 16th, 2013

Sony hat am Montag seinen zweiten TV Werbespot für die Playstation 4 veröffentlicht. Ganz nach dem Motto “Oh, it’s such a perfect day” wollen sie uns das Veröffentlichungsdatum der Playstation 4 schmackhaft machen. Darin bekriegen sich zwei Freunde in den Spielen The Elder Scrolls Online, Driveclub und Killzone: Shadow Fall. Ob der Spot in Deutschland erscheinen wird, wird sich in naher Zukunft herausstellen. Allerdings denke ich nicht das wir ihn außerhalb von Youtube sehen werden.

In den USA erscheint die Playstation 4 am 15.11.2013. Leider müssen die Konsolenfreunde in Deutschland noch zwei Wochen länger Fingernägel kauen.

Solltet ihr euch für den Song aus dem Spot interessieren, dann sucht einfach nach Perfect Day von Lou Reed. In meinen Augen (oder Ohren) ein echter Ohrwurm.

Hamburg Dungeon wir kommen!

Oktober 13th, 2013

Da ich schon viel davon gehört habe, wollte ich es unbedingt mal selber ausprobieren. Allerdings war es mir immer etwas zu teuer. Nun habe ich im Internet ( WOHO, ein hoch auf die Technik! ) 2 Karten zum Preis von einer bekommen. Nun erzählen mir meine Freunde, dass bei den Führungen immer wieder Leute in Zellen gesperrt werden. Mit Sicherheit bin ich dann auch dran!  Das ist quasi “Einer, der auszog, das Fürchten zu lernen” für Anfänger.

eReader oder richtiges Buch?!

September 5th, 2013

Ich hab zwar nicht viele Bücher, aber seit längerer Zeit überlege ich mir einen eReader oder ein Tablet zu zulegen. Das man mit einem Tablet mehr machen kann ist mir klar, allerdings soll ein eReader viel angenehmer für die Augen sein, also hab ich mich mal ein wenig umgeschaut und bin durch Zufall auf ein Angebot von Thalia gestoßen gestoßen. Da sind nämlich momentan eReader Tauschwochen. Man bekommt 25 Euro für seinen Alten, wenn man sich einen tolino shine holt. Da ich keinen Alten eReader besitze, das Angebot aber trotzdem gut finde, dachte ich, ich schaue mir das Teil mal etwas genauer an.

Allerdings bin ich noch ziemlich unberührt bin was eReader angeht und genau aus diesem Grund würde mich interessieren ob es stimmt, dass man keine müden Augen bei so einem Teil bekommt? Das man mit den Dingern bei Sonne gut lesen kann, wollte ich erst nicht glauben, aber als ich letztens jemanden damit in der Sonne sitzen sah und mich unbemerkt hinter ihn schlich, musste ich feststellen, dass es gar kein Problem darstellt.

Was mir ein wenig fehlen würde, wäre glaube ich das kleine Licht oder die Kerze, die man zum lesen eines Buches unbedingt brauchte. Natürlich kann man sich trotzdem eine hinstellen, allerdings ist dies nicht mehr zwingend erforderlich wenn man Abends mal ein Buch lesen möchte.

Aber zurück zum tolino. Sollte ich mir den holen, dann würde mich ein 6″ großes HD E-Ink Display erwarten. Das ist zwar kleiner als ein Taschenbuch, aber man kann zwischen den Schriftgrößen wählen und dadurch ist es wohl eher ein Vorteil. Das Teil verfügt über 2GB eBook-Speicher und kann auf 32 GB erweitert werden. Anscheinend unterstützt es alle gängigen Formate und hat sogar WLAN… Okay wäre doof wenn nicht, denn dann wäre das eBook aufspielen wohl etwas schwierig…

Wenn ich das alles so lese, denke ich hat das Teil alles was ein eReader haben sollte. Für mich liegt der Vorteil eines solchen Gerätes nun auch schon auf der Hand, denn wenn man so wie ein Kumpel von mir weit über 100 Bücher hat und man möchte mal unterwegs ein paar lesen, weil man vielleicht eine Weltreise macht, dann ist es doch einfacher 183 g mit sich herum zu schleppen, anstatt 250 kg Bücher oder?

Was mich ein wenig verwundert hat. Angeblich hat das Teil eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Wochen. Ich frage mich wie oft man dann lesen kann… vielleicht kann mir das ja einer von euch beantworten?! Ich bedanke mich schon mal!

Wie ist das bei euch? Lieber einen eBook oder ein richtiges Buch?

Besser scheitern

August 9th, 2013

Als ich letztens bei der Pixar Ausstellung war, hatte ich einen Banner für eine Ausstellung mit dem Namen “Besser scheitern” in den Hamburger Kunsthallen gesehen. Natürlich hatte ich damals nicht auf das Datum geachtet und nun sah ich, dass diese Ausstellung nur noch diese Woche ist und so musste ich da unbedingt hin. Ich mein alleine schon der Titel gibt viel Freiraum für Interpretationen und Fragen. Wer möchte denn in der heutigen Zeit noch scheitern? Es wird von den meisten Leuten als eine Art Schwäche angesehen, aber wer es zulässt wird selbst erfahren, dass es gar nicht so schlimm ist zu scheitern. Man hat zwar ein kleines Tief, aber danach geht es immer wieder Berg auf und ich denke das hat die Ausstellung sehr gut verkörpert.

Wenn ich nun ein Ranking erstellen müsste, wäre das äußerst schwierig, aber es gibt drei Filme die mich sehr fasziniert haben. Da wäre zum einen der Film von Peter Fischli & David Weiss mit dem Titel “Der Lauf der Dinge”. Die beiden haben quasi eine Rube-Goldberg-Maschine gebaut und führen sie in ihrem Film vor. Teilweise kommt es einem immer so vor als wenn die Maschine zum scheitern verurteilt ist, allerdings ist genau das in meinen Augen genau der Grund warum dieses Video in diese Ausstellung gehört! Schaut euch am besten das Video an und urteilt selbst.

Beim zweiten Film, den ich nur empfehlen kann, geht es um ein Interview mit Lou Castel. Leider habe ich dazu kein Video gefunden, aber das hindert mich ja nicht daran euch über den Inhalt zu informieren. Das Interview zwischen den beiden beginnt auf französisch, allerdings beschwert Lou sich darüber, dass die Reporterin so miserabel französisch spreche. Er würde doch gerne das Interview auf englisch weiter führen. Daraufhin fragt er sie was sie eigentlich möchte. Als sie ihn ganz verdutzt anschaut, fragt er sie ob sie Tee oder Kaffee will. Anschließend wechselten sie ins Wohnzimmer und sie möchte sich die Hände waschen. Lou zeigt ihr wo das Bad ist und wäscht sich auch direkt die Hände. In der Szene dachte ich mir, das er sehr auf Körperkontakt aus ist. Wieder zurück am Tisch unterhielten die beiden sich und Lou fragte erneut was sie hier will. Sie antwortete: “Ein Interview” Er greift in das Regal hinter sich, knallt ihr einen dicken batzen Zettel auf den Tisch und sagt: “Da steht alles drinnen was sie wissen müssen!” Sie guckt ihn an und sagt das sie mit ihm Reden will und er kontert: “Wir reden doch”. Er sagt er will sie drücken. Erneuter, von ihr ungewollter, Körperkontakt. Sie wechseln erneut den Raum und setzten sich auf eine Art Bank. Nach kurzem reden fordert Lou die Reporterin auf zu gehen und damit ist das Video beendet. Letztendlich war das Interview beendet bevor es begonnen hatte und die arme Reporterin musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Über dieses Video musste ich viel nachdenken. Auf der einen Seite kann ich Lou verstehen, denn er hat sicherlich schon dutzende solcher Interviews gegeben, allerdings verstehe ich nicht warum grade diese arme Frau alles abbekommen musste?! Vielleicht lag es ja wirklich an ihrem französisch, dass er so gekränkt reagiert hat.

Der dritte war dann der Film “Teaching a Plant the Alphabet”. In diesem Film, der nach meinem Gefühl eine halbe Ewigkeit lief, ging es darum das jemand wirklich versucht hat einer Pflanze das Alphabet bei zu bringen. Wie er da gemacht hat? Nun ja… Dort stand eine Pflanze und er hält Zettel mit den Buchstaben ins Bild und sagt die ganze Zeit: A…A…A…A…A…A…A…B…B…B…B…B… und das geht so bestimmt 10 Minuten lang! Jeder weiß, das die Pflanze niemals das Alphabet lernen wird, aber das ist ein super Beispiel für “Besser scheitern”, denn er versucht es, obwohl ihm der Sachverhalt wohl klar ist!

Es gab neben diesen tollen Videos noch ein paar andere Filme. Einen möchte ich euch noch zeigen bevor ich schließe und mein Resümee zu dieser Ausstellung da lasse.

Leider ist die “Besser scheitern” Ausstellung nur noch bis zum 11. August, solltet ihr jedoch noch die Möglichkeit haben euch diese Ausstellung anzuschauen, dann macht das. Ich dachte erst, dass 12 € viel zu viel dafür sind, allerdings muss man bedenken, dass in den 12 € auch alle andern Ausstellungen in den Hamburger Kunsthallen beinhaltet sind. Es werden Filme und Videos über das scheitern und Missverständnisse gezeigt, aber es wird einem auch klar gemacht, dass selbst wenn es schon fast vorbei ist, es immer noch weiter geht und damit möchte ich alle nochmal ermutigen immer weiter zu machen und nicht nach dem scheitern den Kopf in den Sand zu stecken!

We can beat this!

Juni 23rd, 2013

Letztes mal habe ich über Wechselwild berichtet, als ich meinen Gürtel bekommen hatte. Da die Leute von Wechselwild aber noch andere tolle Sachen machen und ich auch gerne mal was für meine weiblicher Leser tun möchte, will ich euch an dieser Stelle die Wechselwild Schmuckkollektion vorstellen, für die momentan auf Startnext eine Kampagne gestartet wurde und jeder von Euch hat die Möglichkeit sich zu beteiligen, damit Wechselwild in Zukunft auch Ringe und Ketten für euch herstellt! Natürlich bekommt ihr auch Kleinigkeiten, wenn ihr etwas spendet. Wenn ihr zum Beispiel 20 Euro spendet, dann bekommt ihr eine Kette und 3 Design von den Wechselwild Jungs.

Natürlich wird auch dort eure Kreativität nicht eingeschränkt. Ihr möchtet euch selbst ein Motiv gestalten? Dann einfach loslegen und das selbst erstellte Schmuckstück ziert nach kurzer Zeit schon euren Hals oder eure Hand. Solltet ihr nicht so Kreativ sein, ist das auch kein Problem, denn dann könnt ihr auf der Seite von Wechselwild auch fertige Motive erwerben und wenn euch das triste flache Schmuckstück zu langweilig ist, dann habt ihr sogar die Möglichkeit 3D Motive zu bestellen.

Nun fragt ihr euch sicherlich warum ihr die Motive überhaupt wechseln sollt? In der heutigen Zeit geht es viel um sehen und gesehen werden und der Vorteil von den Wechselmotiven liegt für mich klar auf der Hand, denn ihr könnt das Motiv einfach an eure Kleidung anpassen und müsst deshalb nicht mehr zig verschiedene Schmuckteile haben, sondern lediglich einen Ring und dann könnt ihr wunderbar die Bilder wechseln. Und natürlich passt das Ringdesign auch auf die Kette!

Und wenn die Ringe und Ketten dann da sind, ihr aber keine Lust habt Online zu bestellen und mal in Hamburg seid, dann könnt ihr auch einfach in den Shop gehen und euch dort die Sachen kaufen!

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    Hallo, also mein Name ist Frank, bin 29 Jahre alt und wohne in Hamburg. Neben dem Bloggen interessiere ich mich auch für das Gamen... Wenn man das denn so nennen darf. ;-) Am besten ihr schaut euch einfach mal ein wenig auf meiner Seite um. Für mehr Informationen über mich klickt hier.

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