Narwhals

2012

November 23rd, 2009

Als wir am Samstag aus dem Kino kamen, meinte mein Kumpel das neben ihm so tolle Nachbarn saßen wie man sie sich immer wünscht. Es ging wohl die ganze zeit wie folgt:

Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe, Scheiße, Oh Gott, Hilfe und so weiter…

Später meinte er dann noch: “Ich weiß wie du am besten den Film beschreibst.”

Krach, Boooom, Scheiße, Kaputt, Die Erdkruste bricht auf, Lava, Scheiße, Boooom, Felsen, Scheiße, Krach, Wasser, Boooom, Scheiße, Boot fahren, Knappe Sache, Ende!

Nun aber Spaß bei Seite. Ich hab natürlich auch eine eigene Meinung und die sieht wie folgt aus. Persönlich fand ich den Film super, allerdings gab es auch ein paar Kleinigkeiten die mich gestört haben. Da wäre zum einen die Länge. Meiner Meinung nach hätte man den Film auch in normaler Länge abdrehen können. Einige Dialoge sind ziemlich überflüssig und ziehen den Film nur  unnötig in die Länge. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Bevor ich ins Kino gegangen bin, habe ich gehört, dass in den Kritiken der Film nicht so hoch gelobt wird. Als ich dann aber aus dem Kino raus kam war ich begeistert. Ich hätte mir zwar noch ein wenig mehr Zerstörung und Boom gewünscht, aber es war eigentlich schon der perfekte Weltuntergang.

Wo wir nun schonmal beim Weltuntergang sind und manche Leute eventuell immer noch nicht wissen worum es in dem Film überhaupt geht (Was nun eigentlich nicht mehr schwer sein dürfte), gibt es hier noch eine kleine inhaltliche Zusammenfassung:

2009 entdecken Forscher das durch eine riesige Sonneneruption sich der Erdkern aufheizt. Die Forscher sagen, dass wenn sich der Erdkern weiter so aufheizt 2012 die Welt untergehen wird.  Auf Grund dieser Prognose entschließt sich die Regierung ein Notfallprogramm ins Leben zu rufen um einige Menschen unserer Erde zu retten. Einige beinhaltet jedoch nicht alle. Eine Familie, die nicht das nötige Geld hat um an dem Notfallprogramm teil zu nehmen, versucht auf eigene Hand zu überleben und schafft das auch. Allerdings stellt sich die Prognose der Forscher als fehlerhaft heraus und das ganze beginnt 1 Jahr eher. Den Rest schaut ihr euch am besten selbst an. Ich kann euch den Film nur empfehlen.

Homepage: 2012

Euer Frank


3 Responses to “2012”

  1. DirkNB on November 23, 2009 11:10

    Ja ja, so ist das bei diesen Dokudramen immer: Da wird man auf ein wichtiges Ereignis hingewiesen, da wird es in allen Details gezeigt, aber was fehlt sind die genauen Termine. Man geht ja schließlich nicht planlos durchs Leben und hat was vor. Andere Prognostiker sind da aber besser, seien es die Wirtschaftsweisen, die bezogen auf die nächsten Jahre die Entwicklung auf die 2. Stelle hinter dem Komma genau vorhersagen. Oder die Klimaforscher, die jetzt schon an 2050 oder 2100 denken (eigentlich umsonst, wenn 2013 alles vorbei ist). oder die Rentenprognostiker …
    Ich habe am 1.11.2012 schon einen Termin, da soll es eine Jubiläumsfeierlichkeit geben wegen eines 20-jährigen Bestehens. Ich hoffe, dass ich da noch hingehen kann!

  2. sum1 on November 23, 2009 12:32

    Und wer hat’s gewusst? Biene Maja!

  3. Frank on November 23, 2009 12:37

    Aus 2013 mach 2012… kleiner Fehler ^^

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